Technische Details

Die in soncoso eingesetzten Technologien vereinen moderne und effiziente Bibliotheken zur Umsetzung von Benutzerschnittstellen mit Technologien zur Gewährleistung von Ausfallsicherheit, Datenkonsistenz und Lastverteilung.
Der Anwendungskern der redundant aufsetzbaren soncoso-Architektur basiert auf einem Java EE Applikationsserver, der Basisdienste wie Transaktionalität, Authentifizierung, Autorisierung sowie eine Persistenzanbindung zur Verfügung stellt. Auf diesen Basisdiensten setzen die eigenen soncoso-Komponenten (Enterprise Java Beans) zur Umsetzung der fachlichen Anforderungen auf. Für die effiziente Abbildung der persistenten Geschäftsobjekte wurde auf das Java Persistence API zurückgegriffen, was ebenfalls zum Technologieportfolio der Java EE gehört.
Die drei aktuell zur Verfügung stehenden Benutzeroberflächen kommunizieren mithilfe verschlüsselter Webservices mit dem beschriebenen Anwendungskern. Somit ist gewährleistet, dass die Anwendungsclients (aktuell Web-, Android–, iPhone- und Windows Phone-Anwendung) Daten mit dem Kern sicher und verlässlich austauschen können und dennoch unabhängig von diesem betrieben und weiterentwickelt werden können.

Eingesetzte Technologien

  • Java EE 6
    • JPA, JTA, EJB
    • JAX-RS / JAX-WS
    • JAAS, JSSE
    • JBoss AS 7.1
  • Microsoft .NET 4.0
    • ASP.NET Web Forms
    • Telerik UI for ASP.NET AJAX
    • C#
    • WCF
  • Verteilte Systeme
    • SOAP / XML
    • REST / JSON
    • WS-SecureConversation
  • Mobile Anwendungsentwicklung
    • Android
    • iOS (Objective-C)
    • Windows Phone
  • Qualitätssicherungsmaßnahmen
    • Continuous Integration (Jenkins)
    • Whitebox Unit Tests (JUnit)

Architektur

Der Anwendungskern der redundant aufsetzbaren soncoso-Architektur basiert auf einem Java EE-Applikationsserver, der Basisdienste wie Transaktionalität, Authentifizierung, Autorisierung sowie eine Persistenzanbindung zur Verfügung stellt.

Auf diesen Basisdiensten setzen die eigenen soncoso-Komponenten (Enterprise Java Beans) zur Umsetzung der fachlichen Anforderungen auf. Für die effiziente Abbildung der persistenten Geschäftsobjekte wurde auf das Java Persistence API zurückgegriffen, was ebenfalls zum Technologieportfolio der Java EE gehört.